Neu Pressemitteilungen

Hauptmenü

15fatag

History Suche

< August 2010 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          
Die Nürnberger Versicherung informiert: Sichern Sie sich jetzt noch die staatlichen Prämien und Steuervergünstigungen! Für eine unverbindliche Anfrage klicken Sie hier
Patientenquittung ohne Wert
Patientenquittung ohne Wert
Jetzt nicht – Der Einführung müsste ein honorarpolitisches Erdbeben vorausgehen
München, 18.08.2010 – Der Deutsche Facharztverband (DFV) befürwortet die Patientenquittung im Sinne der Transparenz im Patienten-Arzt Verhältnis. Doch zum jetzigen Zeitpunkt macht nach Ansicht der niedergelassenen Fachärzte die Quittung keinen Sinn. Der einfache Grund: Die niedergelassenen Fachärzte erhalten eine Pauschale pro Quartal für ihre Arbeit. Darin sind die medizinischen Leistungen zusammengefasst. Unabhängig, wie oft der Patient im Quartal kommt, wird sie nur einmal ausbezahlt. „Im aktuell gültigen System der Honorarpauschalen hat eine Patientenquittung keinen Aussagewert. Der Wunsch nach Transparenz bleibt unerfüllt“, erklärt Dr. Thomas Scharmann, Bundesvorsitzender des DFV. Deshalb fordert der DFV die Umstellung des Honorarsystems auf Einzelleistungsvergütung.
Nicht viel besser, zum jetzigen Zeitpunkt, ist die Idee einer Patientenrechnung. Der DFV stellt heraus, dass eine Patientenrechnung, die als Kostenerstattung verkauft würde, ein Muster ohne Wert sei. „In einem System aus Pauschalen werden keine wirklichen Kosten erstattet. Die Unterfinanzierung würde nur mit einem Deckmäntelchen getarnt. Kostenerstattung funktioniert nur auf Basis der Einzelleistung und dem Ende der gedeckelten Gesamtvergütung. Das ist hartes Brot für die Politik“, stellt DFV-Vorsitzender Scharmann fest. Die Idee der Kostenerstattung: Der Patient erhält nach dem Arztbesuch eine Honorarrechnung, die er umgehend begleicht und die er selbst bei seiner Kasse zwecks Erstattung einreichen muss.
Übrigens – den Patient interessieren die lächerlichen Preise für ärztliche Leistungen doch an letzter Stelle. Viel wichtiger ist doch, was bei der Behandlung rausgekommen ist. Auf das Angebot der Fachärzte den Patienten den Arztbrief zu überstellen, erfolgte bisher noch keinerlei Reaktion der Krankenkassen. Es geht doch wieder nur um bürokratische Kostendämpfung und nicht um Behandlungsqualität!
www.deutscher-facharztverband.de
Der Deutsche Facharztverband (DFV) setzt sich für den Erhalt der Gesundheitsversorgung durch die ambulante Facharztmedizin in den Facharztpraxen ein. Rund 60.000 niedergelassene Fachärzte stellen zusammen mit ihren rund 180.000 Arzthelferinnen die fachärztliche Grund- und Spezialversorgung sicher (Wirtschafts- und Arbeitsplatzfaktor). Auf 1.000 Einwohner kommen in Deutschland 0,9 Fachärzte an Kliniken und 0,7 in den Facharztpraxen. Mit zusammen 1,6 Fachärzten auf 1.000 Einwohner liegt Deutschland sogar nur im unteren europäischen Mittelfeld. Von einer doppelten Versorgung kann keine Rede sein.

Jetzt nicht – Der Einführung müsste ein honorarpolitisches Erdbeben vorausgehen
München, 18.08.2010 – Der Deutsche Facharztverband (DFV) befürwortet die Patientenquittung im Sinne der Transparenz im Patienten-Arzt Verhältnis. Doch zum jetzigen Zeitpunkt macht nach Ansicht der niedergelassenen Fachärzte die Quittung keinen Sinn. Der einfache Grund: Die niedergelassenen Fachärzte erhalten eine Pauschale pro Quartal für ihre Arbeit. Darin sind die medizinischen Leistungen zusammengefasst. Unabhängig, wie oft der Patient im Quartal kommt, wird sie nur einmal ausbezahlt. „Im aktuell gültigen System der Honorarpauschalen hat eine Patientenquittung keinen Aussagewert. Der Wunsch nach Transparenz bleibt unerfüllt“, erklärt Dr. Thomas Scharmann, Bundesvorsitzender des DFV. Deshalb fordert der DFV die Umstellung des Honorarsystems auf Einzelleistungsvergütung.

Weiterlesen...
 
Regierungsklausur zum Gesundheitssystem

Niedergelassene Fachärzte  haben klar Stellung bezogen
Die Notwendigkeit einer umfassenden und ausreichend finanzierten Patientenversorgung durch Facharztpraxen hat der Deutsche Facharztverband (DFV)  im Vorfeld der Klausursitzung zur Gesundheitsreform betont. Der DFV konnte zusammen mit fachärztlichen Berufsverbänden Stellungnahmen abgeben. Neben dem DFV formulierten die fachärztlichen Berufsverbände für Augenheilkunde, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohrenärzte und Orthopädie entsprechende Erklärungen. Der DFV und die Berufsverbände haben deutlich gemacht, dass die fachärztliche Regelversorgung weiterhin unterfinanziert ist.

HIER DIE STELLUNGNAHMEN DES DFV UND DER BERUFSVERBÄNDE!

 
Niedergelassene Fachärzte haben klar Stellung bezogen
Pressemitteilung
Regierungsklausur zum Gesundheitssystem
Niedergelassene Fachärzte  haben klar Stellung bezogen
München, 20.06.2010 – Die Notwendigkeit einer umfassenden und ausreichend finanzierten Patientenversorgung durch Facharztpraxen hat der Deutsche Facharztverband (DFV)  im Vorfeld der Klausursitzung zur Gesundheitsreform betont. Der DFV konnte in Zusammenarbeit mit einer Reihe großer fachärztlicher Berufsverbände Stellungnahmen abgeben. Neben dem DFV formulierten die fachärztlichen Berufsverbände für Augenheilkunde, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohrenärzte und Orthopädie entsprechende Erklärungen. Der DFV und die Berufsverbände haben deutlich gemacht, dass die fachärztliche Regelversorgung weiterhin unterfinanziert ist. In der Grundversorgung der Patienten gibt es daher kein Einsparpotenzial – im Gegenteil müsste hier aufgestockt werden. Daher wurde ein Mindest-Regelleistungsvolumen vorgeschlagen, das den wirtschaftlichen Mindestbedarf garantiert. In Verantwortung um die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems haben die Fachärzte um den DFV substantielle Einsparungsvorschläge gemacht: „Die niedergelassenen Fachärzte haben sich mit Vorschlägen zum effizienteren Umgang mit den Versichertengeldern sowie mit Einsparvorschlägen als verlässlicher Partner der Politik angeboten. Anders als Honorarkürzungen gehen unsere Vorschläge nicht zu Lasten der medizinischen Leistung für Patienten“, so Dr. Thomas Scharmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Facharztverbandes (DFV).
Die Vorschläge des DFV (diese und die Stellungnahmen der einzelnen Berufsverbände sind im Internet unter www.deutscher-facharztverband.de abrufbar) umfassen:
 Die Anzahl der Krankenkassen sollte reduziert werden, die Spitzenverbände sind aufzulösen, der Kassenwettbewerb ist weitestgehend aufzuheben: So sind die Werbekosten der Kassen im Zuge des Wettbewerbs in die Höhe geschnellt; auch wurden die Einzelverbände der Kassen trotz der Einrichtung des Spitzenverbandes nicht aufgelöst – dies sind ineffiziente Parallelstrukturen
 Zulassungen von Krankenhäusern zur ambulanten Behandlung nach §116b dürfen nur noch nach Bedarfsprüfung erfolgen und nur in soweit erfolgen, als das Krankenhaus die Behandlung in der Vergangenheit erbracht hat. Bei der Behandlung dürfen ausschließlich fertig ausgebildete und geprüfte Fachärzte zum Einsatz kommen.
 Es sollte ein Moratorium für Hausarztverträge verhängt werden, deren Effizienz überprüft werden muss.
 Das Bundesversicherungsamt ist zu reformieren. Derzeit wird das BVA seinen Aufgaben nicht gerecht. Die mangelnde Aufsicht führt zu erheblichen Mehrausgaben der Kassen.
 Ein Dispensierrecht für (Fach)Ärzte einräumen: Direktabgabe von bestimmten, häufig verordneten Medikamenten in den (Fach)Arztpraxen, was die Umlagen von Apotheken und Großhandel spart
 Keine Neubesetzung von Arztsitzen in überversorgten Gebieten, die länger als drei Monate unbesetzt sind, um so die Situation in unterversorgten Gebieten zu verbessern
 Wiedereinführung des Praktischen Arztes, der sich durch eine kürze, aber effizientere Weiterbildungszeit auszeichnet und so schneller in unterversorgten Gebieten eingesetzt werden kann
 Erstattungswesen für Akupunktur und Psychotherapie auf dem Wege der Kostenerstattung
Vorgeschlagen wurde seitens der Berufsverbände auch die Stärkung des ambulanten Operierens in Facharztpraxen und des Belegarztwesens: Damit ließen sich Millionenbeiträge einsparen. Und: Konsequente Umwandlung von bisher stationären Leistungen in ambulante Leistungen. Stationäre Einweisungen bei Wahleingriffen unter Facharztvorbehalt. Bei kostenintensiven Indikationen Einholen einer Zweitmeinung.
www.deutscher-facharztverband.de
Der Deutsche Facharztverband (DFV) setzt sich für den Erhalt der Gesundheitsversorgung durch die ambulante Facharztmedizin in den Facharztpraxen ein. Rund 60.000 niedergelassene Fachärzte stellen zusammen mit ihren rund 180.000 Arzthelferinnen die fachärztliche Grund- und Spezialversorgung sicher (Wirtschafts- und Arbeitsplatzfaktor). Auf 1.000 Einwohner kommen in Deutschland 0,9 Fachärzte an Kliniken und 0,7 in den Facharztpraxen. Mit zusammen 1,6 Fachärzten auf 1.000 Einwohner liegt Deutschland sogar nur im unteren europäischen Mittelfeld. Von einer doppelten Versorgung kann keine Rede sein.
Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten
Verantwortlich: Dr. med. Thomas Scharmann – DFV-Bundesvorsitzender – Steinstraße 85 – 81667 München Redaktion: JSpress – Tel.: 0241/559 68 18 - 4, Fax: 0241/559 68 18-5, Mobil: 0170/2900 88 3
Regierungsklausur zum Gesundheitssystem
(HIER DIE DFV PRESSEMITTEILUNG ZUR GESUNDHEITSKLAUSUR!)

München, 20.06.2010 – Die Notwendigkeit einer umfassenden und ausreichend finanzierten Patientenversorgung durch Facharztpraxen hat der Deutsche Facharztverband (DFV)  im Vorfeld der Klausursitzung zur Gesundheitsreform betont. Der DFV konnte in Zusammenarbeit mit einer Reihe großer fachärztlicher Berufsverbände Stellungnahmen abgeben. Neben dem DFV formulierten die fachärztlichen Berufsverbände für Augenheilkunde, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohrenärzte und Orthopädie entsprechende Erklärungen...
Weiterlesen...
 
Kassen fordern Honorarkürzung bei niedergelassenen Ärzten
Kassen fordern Honorarkürzung bei niedergelassenen Ärzten
Mit Spitzenverband-Vorstandsgehalt zwei Arztpraxen
betreiben
München, 01.06.2010 – Alle Jahre wieder stehen die niedergelassenen Ärzte wegen
ihres Honorars am Pranger – jetzt ist es der Spitzenverband der Gesetzlichen
Krankenkassen, der bei den Ärzten, aber nicht bei sich selbst, Sparpotenzial
ausmacht: „Dabei könnte man vom Vorstandsgehalt der Vorsitzenden Dr. Doris
Pfeiffer fast zwei konservativ tätige Facharztpraxen nebst Helferinnen unterhalten“, so
Dr. Thomas Scharmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Facharztverbandes
(DFV). Pfeiffer verdiente in 2009 laut dpa 226.500 Euro (zitiert nach:
sind es leid, stets als Sparsteinbruch zitiert zu werden. Wir haben dieses Ping-Pong-
Spiel gründlich satt. Stattdessen sollten die Kassen z.B. ernsthaft die Verlagerung
stationärer Leistungen in die ambulante Facharztpraxis angehen“, so Scharmann.
Die in der Öffentlichkeit kursierenden Zahlen beziehen sich meist auf die Umsätze vor
Steuern, die in einer niedergelassenen Facharztpraxis aus vertragsärztlicher Tätigkeit erzielt
werden. Davon sind abzuziehen: Praxismiete, Arzthelferinnengehälter, Investitionen,
Rücklagen etc. Erst was übrig bleibt bildet das Bruttoeinkommen. Kurz: Die Kassenärztliche
Bundesvereinigung hat ein durchschnittliches Netto-Monatseinkommen von rund 2.300 Euro
errechnet – davon muss noch die Altersvorsorge und Krankenversicherung abgezogen
werden. Das ist das, was vom Umsatzdurchschnitt in Höhe von 173.000 Euro übrigbleibt
(www.kbv.de, unter Service/Honorar). „Das Durchschnittseinkommen des
Versorgerfacharztes ist schlicht mau! Es ist nach allen betriebsbedingten Abzügen so wenig
attraktiv, dass junge Menschen sich immer seltener für ein Medizinstudium oder gar für eine
Niederlassung entscheiden“, kommentiert Scharmann. Um die Finanzsituation zu
verbessern, erwarten die niedergelassenen Fachärzte, dass die Kassen endlich konsequent
die Leistungsverlagerung aus dem teuren Krankenhaus in die günstiger arbeitende
ambulante Facharztebene anpacken – bei mindestens gleicher Qualität.
Macht der Spitzenverband weiter so wenig hilfreiche Vorschläge, stellt er sich selbst in
Frage: Außer Spesen ist bisher nicht viel gewesen, denn mit dem Spitzenverband wurden
die bisherigen Einzelverbände der Kassen keineswegs abgeschafft, aber die Gehälter seien
reihum kräftig erhöht worden: „Es gibt eine doppelte Bürokratie der gesetzlichen
Krankenversicherung: Hier der Spitzenverband, da der Luxus der alten Einzelverbände. Das
vernichtet Versichertenbeiträge. Das Geld fehlt dann zur Gesundheitsversorgung bei
unseren Patienten“, stellt Augenarzt Scharmann fest.
Deutscher Facharztverband (DFV)
www.deutscher-facharztverband.de
www.deutscher-facharztverband.de
Der Deutsche Facharztverband (DFV) setzt sich für den Erhalt der Gesundheitsversorgung durch die
ambulante Facharztmedizin in den Facharztpraxen ein. Rund 60.000 niedergelassene Fachärzte
stellen zusammen mit ihren rund 180.000 Arzthelferinnen die fachärztliche Grund- und
Spezialversorgung sicher (Wirtschafts- und Arbeitsplatzfaktor). Auf 1.000 Einwohner kommen in
Deutschland 0,9 Fachärzte an Kliniken und 0,7 in der Facharztpraxis. Mit zusammen 1,6 Fachärzten
auf 1.000 Einwohner liegt Deutschland sogar nur im unteren europäischen Mittelfeld. Von einer
doppelten Versorgung kann keine Rede sein.
Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten
Verantwortlich: Dr. med. Thomas Scharmann – Vorsitzender GFB Bayern – Steinstraße 85
– 81667 München Redaktion: JSpress – Tel.: 0241/559 68 18 -4, Fax: 0241/559 68 18-5,
Mobil: 0170/2900 88 3

Mit Spitzenverband-Vorstandsgehalt zwei Arztpraxen betreiben
München, 01.06.2010 – Alle Jahre wieder stehen die niedergelassenen Ärzte wegenihres Honorars am Pranger – jetzt ist es der Spitzenverband der GesetzlichenKrankenkassen, der bei den Ärzten, aber nicht bei sich selbst, Sparpotenzialausmacht: „Dabei könnte man vom Vorstandsgehalt der Vorsitzenden Dr. DorisPfeiffer fast zwei konservativ tätige Facharztpraxen nebst Helferinnen unterhalten“, so Dr. Thomas Scharmann

Weiterlesen...
 
 
„Positionen des Deutschen Facharztverbandes zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesen 2010“ vorgestellt.
Jeder Bundestagsabgeordnete weiß jetzt, was Facharztsache ist – und bekommt Lösungen an die Hand (download als PDF)
München, 18.05.2010 – Die niedergelassenen Fachärzte müssen mit einem eigenen Paragraphen ins Sozialgesetzbuch V – das ist eine der zentralen Forderungen, die der DFV in Zusammenarbeit mit zwölf fachärztlichen Berufsverbänden gegenüber den im Bundestag vertretenen Parteien aufstellt. Diese Forderung ist Teil eines umfangreichen Positionspapiers, dass der Deutsche Facharztverband (DFV) an alle 622 Mitglieder des Deutschen Bundestags übergeben hat... 
Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 3

Partner

  „Wissen was Sache ist – Newsletter für alle Fachärzte.“

Joomla! Template by Red Evolution - Joomla Web Design