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Gießkanne oder Versorgungsverbesserung?

Berlin, 17. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes die Zweckbindung der Bundesmittel in Höhe von 3 Milliarden Euro.
„Wieder einmal wurde die Chance vertan, den dringend notwendigen Strukturreformprozess zur Auflösung der patientenfeindlichen Sektorengrenze zwischen stationären und ambulanten ärztlichen Leistungen voranzutreiben. Wir verkennen nicht die Notwendigkeit, stationäre Leistungen finanziell zu unterstützen, wie dies in der ‚Corona-Krise‘ für alle, also auch ambulante vertragsärztliche Leistungen, notwendig ist. Da ist der Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses geradezu lächerlich“, so in einer Nebenbemerkung der Hauptgeschäftsführer des SpiFa, Lars F. Lindemann.

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Das Geld muss der Leistung folgen

Berlin, 14. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), zeigt sich von der Leistungsbereitschaft der in der ambulanten Versorgung tätigen Fachärzte in Deutschland überzeugt und fordert eine Debatte über eine leistungsgerechte Vergütung.

Deutschland kommt im Moment sehr gut durch die pandemische Krise (Covid-19).

Sechs von sieben Patienten werden in den Einrichtungen der ambulant tätigen Ärzte in Deutschland getestet, diagnostiziert und adäquat versorgt. Dies zeigt die enorme Leistungsbereitschaft der ambulanten Strukturen, insbesondere der auch in der Grundversorgung immer stärker geforderten ambulant tätigen Fachärzte, die in der Regelversorgung stetig steigende Leistungsumfänge bewältigen.

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SpiFa übt Kritik an der Regelung der gematik nach der letzten Störung der TI

Berlin, 03. September 2020 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt die Entscheidung der gematik grundsätzlich, dass verursachte Kosten zur Behebung der TI-Störung übernommen werden sollen, übt allerdings Kritik an der Begrenzung auf 150 Euro.

Eine Störung in der Telematikinfrastruktur (TI) führte dazu, dass seit dem 27. Mai 2020 in 80.000 Praxen von Ärzten, Psychotherapeuten und Zahnärzten kein Online-Abgleich von Versichertenstammdaten (Modul VSDM) mehr möglich war. Zur Problembehebung mussten alle Konnektoren manuell aktualisiert und für den Online-Betrieb freigeschaltet werden. Die Gesellschafterversammlung der gematik hat nunmehr beschlossen, dass die an die Dienstleister zur Behebung der Störung zu entrichtenden Entgelte von der gematik übernommen werden. Allerdings ist die Übernahme der Kosten nur einmal pro Konnektor und bis zu einem Beitrag von maximal 150 Euro möglich.

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Ausgleichszahlungen für Vertragsärzte

Gesundheitsausschuss Bundestag Berlin

Vertragsärzte und Psychotherapeuten haben in der Coronakrise unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Ausgleichszahlungen. Die Ausgleichszahlungen für extrabudgetäre Leistungen seien vorgesehen, wenn das Gesamthonorar aufgrund des pandemiebedingten Fallzahlrückgangs um mehr als zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal rückläufig sei, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

Sofern Leistungserbringer Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz oder andere finanzielle Hilfen erhalten haben, werden die Ausgleichszahlungen um den Betrag vermindert.

Ferner sind den Angaben zufolge die Honorarverteilungsmaßstäbe anzupassen, wenn sich infolge der Pandemie die Fallzahl in einem die Arztpraxis gefährdenden Umfang ändert. Zuständig für die konkrete Umsetzung seien jeweils die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV) und die Krankenkassen auf Landesebene.

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