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Begonnene Entbudgetierung ist Schritt in die richtige Richtung

Berlin, 13. März 2019 – Anlässlich der heutigen Sitzung des Gesundheitsaus-schusses äußert sich der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) erneut zum geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). „Eine gute fachärztliche Versorgung bedarf verlässlicher Rahmenbedingungen, insbesondere hinsichtlich der Vergütung.

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Belegarztwesen wird immer tiefer in die Krise gestürzt: SpiFa fordert dringend Stabilisierungsmaßnahmen und eine zeitnahe Reform

Berlin, 15. Februar 2019 – Belegärzte arbeiten an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Sie sind seit Jahrzehnten die einzig funktionierende Integration zwischen diesen beiden Sektoren. „Umso dramatischer ist die Tatsache, dass der Gesetzgeber auch im TSVG bisher nicht bereit ist, zumindest eine stützende Maßnahme zu ergreifen und so die immer geringer werdenden, noch arbeitenden belegärztlichen Strukturen zu erhalten.“ so SpiFa-Vorstand Dr. Axel Schroeder am Freitag in Berlin.

Die schwierige Situation des Belegarztwesens zeigt sich, wie bereits im Dezember 2018 öffentlich verlautbart, an den immer weiter sinkenden Zahlen, bei belegärztlichen Leistungen, bei belegärztlichen Abteilungen an Krankenhäusern und bei der Zahl der Belegärzte selbst.

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Gesetzesentwurf zur Psychotherapeutenausbildung geht nicht weit genug!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht in dem vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung den Versuch, einen neuen Heilberuf ohne ausreichende öffentliche Diskussion und sachgerechte Abgrenzung zum Arztberuf zu etablieren.

„Wir fordern darum den Gesetzgeber auf, den Zeitdruck aus dem Gesetzgebungsverfahren zu nehmen und der Ärzteschaft die Möglichkeit zu geben, sich auf dem 122. Deutschen Ärztetag 2019 in Münster mit den sehr weit gehenden Veränderungen des Versorgungssystems in Deutschland zu beschäftigen.“ sagte Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, am Donnerstag in Berlin.

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Wer hier Spaltung schreit, schaut nicht über den Tellerrand hinaus!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstreicht seine Kritik am vorliegenden Gesetzesentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung.

Mit der Etablierung einer Approbation zum Psychotherapeuten auf dem Niveau eines Bachelor- und Masterabschlusses nach dem Gesetzesentwurf zur Reform des Psychotherapeutengesetzes (PsychThGAusbRefG) wird ein neuer Heilberuf geschaffen. Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa: „Diese ‚neuen‘ Psychotherapeuten sind mit den heutigen ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten nicht vergleichbar, denn sie erlangen die Approbation ohne Erlernung der entsprechenden Methodik. Wir sprechen uns daher für eine klare und saubere Trennung zum Berufsbild Arzt aus, da für Ärzte die Weiterbildung und Erlernung methodischer Verfahren essenzielle Grundlage ihres beruflichen Handelns sind.“

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Zu Kassenchef und Lauterbach: „Absichtlich grobes Foul“

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

 

Berlin, 21. Dezember 2018 – Zu den Forderungen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg, niedergelassene Ärzte sollen ihre Praxen länger und insbesondere an Freitagnachmittagen oder Samstagen öffnen, da sich Krankheiten nicht nach den „Lieblingsöffnungszeiten“ der niedergelassenen Ärzte richten, und zu den Äußerungen des SPD-Gesundheitspolitikers Professor Karl Lauterbach, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung vielen niedergelassenen Ärzten unterstellt, sie würden weder mittwochs noch freitags an den Nachmittagen arbeiten und stattdessen auf dem Golfplatz gesehen, nimmt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich, Stellung:

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