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35 Jahre am 30. November 2019 in München
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Gleiches Geld für gleiche Leistung

Berlin, 11. Juni 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich anlässlich der heutigen Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) vom 30. April 2019. Dieser sieht unter anderem eine umfassende Reform des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen vor.

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Verbände und Bundesärztekammer müssen stärker zusammenarbeiten

Berlin, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Klaus Reinhardt, zur Wahl an die Spitze der deutschen Ärzteschaft. „Ich freue mich außerordentlich, dass ein niedergelassener Arzt und langjähriger Standespolitiker die Geschicke der BÄK leiten wird und dabei von zwei Kolleginnen unterstützt wird, die den ambulanten und den stationären Versorgungsbereich gleichermaßen repräsentieren“, sagte SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich nach der Wahl des BÄK-Präsidiums.  

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Historische Wahl: erstmals seit über 40 Jahren Praxisarzt als Präsident der Bundesärztekammer

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

Berlin, 30. Mai 2019 – Zur Wahl von Dr. Klaus Reinhardt zum Präsidenten der Bundesärztekammer erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

„Erstmals seit 41 Jahren steht mit Klaus Reinhardt ein niedergelassener Arzt und zudem ein Hausarzt an der Spitze der deutschen Ärzteschaft. Dies ist ein historischer Moment und eine große Chance für einen Neu-anfang der Bundesärztekammer.

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Reform führt zu Etikettenschwindel

Münster, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) bleibt bei seiner Kritik an der Reform der Psychotherapeutenausbildung. „Die Kammer für Psychologische Psychotherapeuten kommt jetzt aus der Deckung: Ärzte sollen auf einen biologischen Zugang des Krankheitsverständnisses zurückgedrängt werden“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann am Donnerstag in Münster. „Damit fallen die Masken.“

In seiner Eröffnungsrede des diesjährigen Ärztetages, der noch bis morgen in Münster stattfindet, hatte Bundesärztekammerpräsident Prof. Frank-Ulrich Montgomery davor gewarnt, die Psychotherapie aus der Medizin herauszulösen und betont, „Psychotherapie ist etwas zutiefst Ärztliches“. Der SpiFa dankt Montgomery für seine klaren Worte, „das ist ein deutliches Signal an die Ärzteschaft“, sagte Lindemann. Auch dank der Hartnäckigkeit der Mitglieder des SpiFa, die in Beschlusslagen dokumentiert ist, habe die Politik inzwischen erkannt, wohin die Reise offenbar gehen soll: dass die Psychologen den Begriff Psychotherapeut zunehmend für sich reklamieren. „Das Ziel ist aus unserer Sicht, eine Kompetenzwahrnehmung zu erlangen, ohne ein Medizinstudium absolvieren zu müssen“, so Lindemann.

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SpiFa lehnt Anträge zur Prozessoptimierung ab

Münster, 29. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht zwei unter dem Stichwort Prozessoptimierung eingebrachten Anträge kritisch. Geplant ist insbesondere, an jener Stellschraube zu drehen, die die Zahl der benötigten Landesärztekammern zum Einberufen eines Sonderärztetages festlegt. 

Beim derzeit stattfindenden 122. Deutschen Ärztetag (DÄT) in Münster wird in Erwägung gezogen, eine Änderung des für die Einberufung eines außerordentlichen DÄT vorgesehenen Quorums zu beschließen. Demnach will der derzeitige Vorstand der Bundesärztekammer unter Führung von Prof. Frank Ulrich Montgomery dafür sorgen, dass künftig fünf Landesärztekammern notwendig sind, um einen außerordentlichen Ärztetag zu initiieren. Bisher reicht dafür das Votum von drei Landesärztekammern aus. „Das entspricht weniger als einem Fünftel“, heißt es in der Begründung der Antragssteller.

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