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Gesetzesentwurf zur Psychotherapeutenausbildung geht nicht weit genug!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht in dem vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung den Versuch, einen neuen Heilberuf ohne ausreichende öffentliche Diskussion und sachgerechte Abgrenzung zum Arztberuf zu etablieren.

„Wir fordern darum den Gesetzgeber auf, den Zeitdruck aus dem Gesetzgebungsverfahren zu nehmen und der Ärzteschaft die Möglichkeit zu geben, sich auf dem 122. Deutschen Ärztetag 2019 in Münster mit den sehr weit gehenden Veränderungen des Versorgungssystems in Deutschland zu beschäftigen.“ sagte Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa, am Donnerstag in Berlin.

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Wer hier Spaltung schreit, schaut nicht über den Tellerrand hinaus!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) unterstreicht seine Kritik am vorliegenden Gesetzesentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung.

Mit der Etablierung einer Approbation zum Psychotherapeuten auf dem Niveau eines Bachelor- und Masterabschlusses nach dem Gesetzesentwurf zur Reform des Psychotherapeutengesetzes (PsychThGAusbRefG) wird ein neuer Heilberuf geschaffen. Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa: „Diese ‚neuen‘ Psychotherapeuten sind mit den heutigen ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten nicht vergleichbar, denn sie erlangen die Approbation ohne Erlernung der entsprechenden Methodik. Wir sprechen uns daher für eine klare und saubere Trennung zum Berufsbild Arzt aus, da für Ärzte die Weiterbildung und Erlernung methodischer Verfahren essenzielle Grundlage ihres beruflichen Handelns sind.“

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Zu Kassenchef und Lauterbach: „Absichtlich grobes Foul“

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

 

Berlin, 21. Dezember 2018 – Zu den Forderungen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg, niedergelassene Ärzte sollen ihre Praxen länger und insbesondere an Freitagnachmittagen oder Samstagen öffnen, da sich Krankheiten nicht nach den „Lieblingsöffnungszeiten“ der niedergelassenen Ärzte richten, und zu den Äußerungen des SPD-Gesundheitspolitikers Professor Karl Lauterbach, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung vielen niedergelassenen Ärzten unterstellt, sie würden weder mittwochs noch freitags an den Nachmittagen arbeiten und stattdessen auf dem Golfplatz gesehen, nimmt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich, Stellung:

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Belegarztwesen in der Krise: SpiFa befürwortet Gesetzesänderung

Berlin, 19. Dezember 2018 – Belegärzte arbeiten an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Sie sind seit Jahrzehnten die einzig funktionierende Integration zwischen diesen beiden Sektoren. „Umso dramatischer ist die Tatsache, dass das Belegarztwesen in seiner Existenz bedroht ist“, sagte SpiFa-Vorstand Dr. Axel Schroeder am Mittwoch in Berlin.

Die schwierige Situation des Belegarztwesens wird an sinkenden Zahlen sichtbar: bei belegärztlichen Leistungen, bei belegärztlichen Abteilungen an Krankenhäusern und bei der Zahl der Belegärzte selbst. Laut Dr. Schroeder gibt es zwei Hauptursachen für diese Entwicklung. Eine davon ist das unterschiedliche Leistungsrecht zwischen der ambulanten und der stationären Versorgung. Der restriktive Erlaubnisvorbehalt gilt für den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Nach diesem, für die vertragsärztliche Versorgung gültigen Abrechnungssystem, müssen Belegärzte ihre Leistungen auch bei einer stationären Behandlung abrechnen.

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Ärzte wehren sich gegen Stimmungsmache

Berlin, 13. Dezember 2018 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) zeigt sich verwundert über die Äußerungen des GKV-Spitzenverbandes zum Sprechstundenangebot in Arztpraxen. Laut Krankenkassen bieten 25 Prozent der befragten Einzelpraxen mit Vollzulassung weniger als 25 Sprechstunden (inklusive Hausbesuche) pro Woche an und acht Prozent sogar weniger als 20 Sprechstunden. „Wir halten diese Umfrage für unseriös“, entgegnet der SpiFa-Vorstandsvorsitzende, Dr. Dirk Heinrich, am Donnerstag in Berlin.

Laut Heinrich sind 700 Fachärzte aus mindestens sechs Fachgruppen befragt worden, also maximal 100 einer Fachgruppe. „Das ist viel zu wenig. Offenbar will der GKV-Spitzenverband unmittelbar vor der ersten Lesung des Entwurfs zum TSVG* im Bundestag noch einmal Stimmung gegen die Ärzteschaft machen.“ Dem entgegen stehen Zahlen aus dem aktuellen Ärztemonitor, für den die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der NAV-Virchow-Bund unlängst mehr als 10.000 Ärzte befragten. „Dabei ist eine Sprechstundenzahl von 32 pro Arzt und Woche herausgekommen.“ Heinrich kritisiert, dass von politischer Seite offenbar vor dem Gesetzentwurf keine seriöse Erhebung des Sprechstundenangebots und des vermeintlichen Mehrbedarfs stattgefunden hat. Bei der gesundheitspolitischen Diskussion auf dem SpiFa-Fachärztetag Mitte Oktober sei jedenfalls keiner der anwesenden Politiker in der Lage gewesen, entsprechende Zahlen zu nennen.

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