Über den DFV
über den DFV
...wer wir sind, was, warum und wie wir es tun
Mitglied werden
Mitglied werden
...in einer starken Gemeinschaft!
Service
Service
Juristische Hotline für Mitglieder
Politik
Politik
Die Positionen des DFV
Jubiläum
Jubiläum
35 Jahre am 30. November 2019 in München
Netzwerk
Netzwerk
Unsere Partner für gute Versorgung

SpiFa fordert, Sanktionsregelung ersatzlos zu streichen

Berlin, 17. Juni 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich anlässlich der heutigen Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung- Gesetz, DVG).

Der vorliegende Referentenentwurf zielt nach Einschätzung des SpiFa darauf ab, die Chancen der Digitalisierung für die Patienten besser nutzbar zu machen. „Das ist ein gutes Ansinnen“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann am Montag in Berlin. Zudem sollen laut BMG die Strukturen im Gesundheitswesen so angepasst werden, dass Innovationen den Patienten zeitnah zur Verfügung stehen können. „Wir begrüßen gemeinsam mit unseren 31 Mitgliedsverbänden, dass das BMG die Digitalisierung auf seine Agenda setzt und diesem wichtigen Thema ein eigenes Gesetz widmet.“

Weiterlesen: SpiFa fordert, Sanktionsregelung ersatzlos zu streichen

Gleiches Geld für gleiche Leistung

Berlin, 11. Juni 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich anlässlich der heutigen Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) vom 30. April 2019. Dieser sieht unter anderem eine umfassende Reform des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen vor.

Weiterlesen: Gleiches Geld für gleiche Leistung

Verbände und Bundesärztekammer müssen stärker zusammenarbeiten

Berlin, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Klaus Reinhardt, zur Wahl an die Spitze der deutschen Ärzteschaft. „Ich freue mich außerordentlich, dass ein niedergelassener Arzt und langjähriger Standespolitiker die Geschicke der BÄK leiten wird und dabei von zwei Kolleginnen unterstützt wird, die den ambulanten und den stationären Versorgungsbereich gleichermaßen repräsentieren“, sagte SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich nach der Wahl des BÄK-Präsidiums.  

Weiterlesen: Verbände und Bundesärztekammer müssen stärker zusammenarbeiten

Historische Wahl: erstmals seit über 40 Jahren Praxisarzt als Präsident der Bundesärztekammer

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

Berlin, 30. Mai 2019 – Zur Wahl von Dr. Klaus Reinhardt zum Präsidenten der Bundesärztekammer erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

„Erstmals seit 41 Jahren steht mit Klaus Reinhardt ein niedergelassener Arzt und zudem ein Hausarzt an der Spitze der deutschen Ärzteschaft. Dies ist ein historischer Moment und eine große Chance für einen Neu-anfang der Bundesärztekammer.

Weiterlesen: Historische Wahl: erstmals seit über 40 Jahren Praxisarzt als Präsident der Bundesärztekammer

Reform führt zu Etikettenschwindel

Münster, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) bleibt bei seiner Kritik an der Reform der Psychotherapeutenausbildung. „Die Kammer für Psychologische Psychotherapeuten kommt jetzt aus der Deckung: Ärzte sollen auf einen biologischen Zugang des Krankheitsverständnisses zurückgedrängt werden“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann am Donnerstag in Münster. „Damit fallen die Masken.“

In seiner Eröffnungsrede des diesjährigen Ärztetages, der noch bis morgen in Münster stattfindet, hatte Bundesärztekammerpräsident Prof. Frank-Ulrich Montgomery davor gewarnt, die Psychotherapie aus der Medizin herauszulösen und betont, „Psychotherapie ist etwas zutiefst Ärztliches“. Der SpiFa dankt Montgomery für seine klaren Worte, „das ist ein deutliches Signal an die Ärzteschaft“, sagte Lindemann. Auch dank der Hartnäckigkeit der Mitglieder des SpiFa, die in Beschlusslagen dokumentiert ist, habe die Politik inzwischen erkannt, wohin die Reise offenbar gehen soll: dass die Psychologen den Begriff Psychotherapeut zunehmend für sich reklamieren. „Das Ziel ist aus unserer Sicht, eine Kompetenzwahrnehmung zu erlangen, ohne ein Medizinstudium absolvieren zu müssen“, so Lindemann.

Weiterlesen: Reform führt zu Etikettenschwindel

Back to Top