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Verbände und Bundesärztekammer müssen stärker zusammenarbeiten

Berlin, 30. Mai 2019 – Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), gratuliert dem neuen Präsidenten der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Klaus Reinhardt, zur Wahl an die Spitze der deutschen Ärzteschaft. „Ich freue mich außerordentlich, dass ein niedergelassener Arzt und langjähriger Standespolitiker die Geschicke der BÄK leiten wird und dabei von zwei Kolleginnen unterstützt wird, die den ambulanten und den stationären Versorgungsbereich gleichermaßen repräsentieren“, sagte SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich nach der Wahl des BÄK-Präsidiums.  

„Wir gratulieren Dr. Klaus Reinhardt sowie seinen beiden Stellvertreterinnen Dr. Heidrun Gitter und Dr. Ellen Lundershausen herzlich“, so Heinrich am Donnerstag in Münster. Er sei davon überzeugt, dass das neue Team die Bundesärztekammer wieder politischer machen und den Wert der ärztlichen Selbstverwaltung stärken wird. „Denn wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass die Selbstverwaltung bei der Politik zur Disposition steht.“ Der SpiFa - mit 31 Mitgliedsverbänden der größte Facharztverband Deutschlands - freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neu gewählten BÄK-Spitze. „Wir stehen bei den Themen wie Schutz der Freifreiberuflichkeit und des Rechtes der Ärzteschaft auf eine moderne ärztliche Gebührenordnung an Ihrer Seite und unterstützen Sie gern.“  

Beim 122. Deutschen Ärztetag vom 28. bis zum 31. Mai 2019 in Münster, hat das Parlament der deutschen Ärzteschaft, der Deutsche Ärztetag, ein neues Präsidium gewählt. An die Spitze wurde Dr. Klaus Reinhardt aus Westfalen-Lippe gewählt, er ist der neue Präsident der Bundesärztekammer. An seiner Seite sind die Vizepräsidentinnen, Dr. Ellen Lundershausen aus Thüringen, und Dr. Heidrun Gitter aus Bremen, gewählt worden. Alle 3 waren im Vorfeld des diesjährigen Ärztetages als Trio unterwegs und sind als Team zur Wahl angetreten. „Das hat die Mehrheit der Delegierten des Deutschen Ärztetages offenbar überzeugt“, so Heinrich.

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